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Zündstoff -
- die Schülerzeitung
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Attraktive Angebote
sollen Schüler zusätzlich qualifizieren
Der Nachmittagsbereich der Oberschule
in Dörverden startet am Montag mit einem umfangreichen Kursprogramm
in das neue Schuljahr. Bei einer Informationsveranstaltung in der
Mensa hat Ganztagskoordinator Oliver Schaal in dieser Woche für die
neuen Arbeitsgemeinschaften geworben.
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Die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ganztagsschule Dörverden freuen
sich auf viele Teilnehmer.
Attraktive Angebote wie „Eine
Nachrichtensendung produzieren“, Gitarre und Schlagzeug,
Bewerbungstraining, Hip Hop, PC und Internet, Sport und Förderunterricht
locken und bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich
zusätzlich zu qualifizieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des
Nachmittagsbereichs haben die Gelegenheit genutzt, um sich und ihre
Arbeit der Schülerschaft vorzustellen.
Die Fünft- bis Zehntklässler können aus 31
Arbeitsgemeinschaften wählen. An den Schultagen mit Nachmittagsprogramm
(Montag bis Mittwoch) werden ein Mittagessen für 2,50 € und eine
Hausaufgabenbetreuung angeboten. Schulschluss ist um 15.30 Uhr.
Schulbusse fahren. Auskünfte gibt es unter Telefon (0 42 34) 10 34
wochentags von 8 bis 13 Uhr.
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Einige Bilder vom Sportfest an der Oberschule
Dörverden
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Weitsprung einmal anders – mit fünf Schritten.

Warten auf die Ergebnisse.
Zeit stoppen beim Hindernislauf – auch wenn das Wetter nicht immer
mitspielte.

Jetzt werden die Sieger geehrt.
Erster Platz für die 10Rb beim Sportfest.
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Fünftklässler werden in Dörverden gemeinsam
beschult
Die Dörverdener sind gut gerüstet für
die neue Oberschule: Die Planungsgruppe hat die Sommerferien genutzt,
um sich gründlich vorzubereiten. Die Schulform kann starten. In den
Genuss des integrativen Programms kommen die neuen Fünftklässler, die
am Freitag im Schulzentrum begrüßt werden. Alle Schülerinnen und
Schüler sollen gemeinsam beschult werden. Es gibt zwei Klassen, die
von 45 Kindern besucht werden. Zur schulischen Ausbildung gehören
jetzt auch mindestens zwei Pflichtnachmittage in der Ganztagsschule.
Das pädagogische Konzept sieht für das
erste Halbjahr gemeinsamen Unterricht in allen Fächern vor. Nach den
ersten Zeugnissen wird dann in den Kernfächern Mathematik und Englisch
eine Kursbildung erfolgen – Grundanforderungen und erweiterte
Anforderungen – damit eine individuelle und leistungsgerechte
Förderung möglich wird. Das Fach Deutsch soll ab Klasse 7
differenziert werden. In diesem Jahrgang starten auch die Angebote zur
Berufsorientierung.

Die Planungsgruppe
der Oberschule Dörverden.
In den folgenden Schuljahren (Klasse 9 und 10) ist eine Profilbildung
vorgesehen: Kursbildung in Naturwissenschaften und
Vorbereitungsangebote für den Übergang zum Gymnasium sind hier zu
nennen. Jeder Oberschüler soll somit optimal gefördert werden und die
Chance haben, nach Abschluss der 10. Klasse den Anschluss an die
gymnasiale Oberstufe zu schaffen. Deshalb müssen die neuen
Oberschülerinnen und Oberschüler auch zweimal in der Woche nachmittags
die Schulbank drücken. Mittwochs ist Förderunterricht, soziales Lernen
und Projektarbeit beim Klassenlehrer vorgesehen. An einem zweiten
Nachmittag (Montag oder Dienstag) sollen die Fünftklässler ein Angebot
aus dem vielseitigen Programm der Ganztagsschule wählen und sich
zusätzlich qualifizieren.
Die Mitglieder der Dörverdener
Planungsgruppe „Oberschule“ Katja Redlin, Helga Preuss, Nathalie
Schmidtmeyer, Marc Lilier, Oliver Schaal und Heinz-Hermann Sündermann
freuen sich auf die Umsetzung des neuen Konzepts und hoffen, dass die
pädagogischen Neuerungen bald Früchte tragen werden.
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„Menschenrechte“ waren Thema einer Fortbildung der Dörverdener
Lehrkräfte
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Projekttage zu diesem Thema finden im Juni statt:
Die Schüler hatten Freitag schulfrei
– die Lehrkräfte mussten arbeiten. Donnerstag nachmittags und Freitag
ganztägig fand am Schulzentrum Dörverden eine Fortbildung zum Thema
„Menschenrechte“ statt. Zwei Dozentinnen aus Berlin waren zu dieser
Veranstaltung eingeladen. Hintergrund war die Auszeichnung unserer
Schule als „Schule ohne Rassismus und Schule mit Courage“. Es ging um
die Frage, wie das Motto im Schulalltag von allen gelebt werden kann.
Deshalb nahmen an der
Fortbildungsveranstaltung nicht nur alle Lehrerinnen und Lehrer teil.
Eine Vertreterin der Eltern und vier Schülerinnen und Schüler aus der
SV waren ebenso dabei. Neben Vorträgen zum Thema „Menschenrechte“ gab
es Übungen zum Thema „Anders sein – Unterschiede und Gemeinsamkeiten“.
Außerdem wurde die Frage geklärt, wie Menschenrechte im Unterricht
behandelt werden können.

Schulleiter Herr Sündermann
begrüßt die beiden Expertinnen zum Thema „Menschenrechte“ in der Mensa
unserer Schule.
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CDU besichtigt die Dörverdener Ganztagsschule
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Raumausstattung als
sehr gut beurteilt
Besuch aus der Politik: Die Ganztagsschule Dörverden war Treffpunkt
für Politikerinnen und Politiker der CDU. Mit dabei auch der
Landtagsabgeordnete Herr Hogrefe.
Die Politiker, die von der Bürgermeisterin Frau Meyer begleitet
wurden, guckten sich die neuen Fachräume in Physik und Chemie an,
besichtigten die Mensa und nahmen das Programm der Ganztagsschule
unter die Lupe. Ihre Meinung: Die Haupt- und Realschule ist räumlich
sehr gut ausgestattet. Auch das vielfältige Programm des
Nachmittagsbereichs könne sich sehen lassen.
Über den Besuch der CDU wurde auch in der Verdener-Aller-Zeitung
berichtet.

Politiker der CDU,
der Landtagsabgeordnete, Herr Hogrefe, und die Bürgermeisterin, Frau
Meyer, besichtigten den neuen Chemieraum und waren von der
Ausstattung begeistert. Herr Sündermann und Herr Schaal führten die
Gäste durch die Schule.
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Ganztagsschule startet
mit 37 Kursen ins zweite Halbjahr |
Ein tolles Programm
bietet die Ganztagsschule in Dörverden ihren Schülerinnen und
Schülern. 37 Kurse stehen zur Auswahl. In der Mensa haben die
Lehrkräfte ihr Angebot der Schülerschaft kürzlich vorgestellt.
Eine große Auswahl an
Kursen steht den Schülern zur Verfügung. Besonders beliebt sind die
neuen Themen wie „Musical“, „Kochen“, „Ringen und Raufen“ und „Bau
eines Bumerangs“.
Etwa 170 Schülerinnen und
Schüler haben sich angemeldet. Das sind rund 47 Prozent der
Schülerschaft. Auch die Teilnahme am Mittagessen wurde gesteigert:
Heute – ein Mittwoch – wurden beispielsweise 43 Essen verkauft.
Lehrkräfte und Dozenten
präsentieren ihr Programm. Die Schülerschaft schaut zu.


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Zufriedenheit statt
Angst und Schrecken
Dörverdener Schüler
und die Zeugnisse:
Manche trauen sich nicht mehr nach
Hause. Experten helfen bei „Nummer gegen Kummer“ am Telefon. Doch an
unserer Schule scheint bezüglich der Noten alles in Ordnung zu sein.
Bei den Zeugnissen herrscht meistens Zufriedenheit. Kummer? Ein
Fremdwort! Wir haben uns in einer Blitz-Umfrage umgehört. Hier könnt
ihr die Ergebnisse lesen.
Tim (13 Jahre): „Ja, ich bin mit meinem
Zeugnis zufrieden ! Meine Eltern auch.
Von Oma gab es sogar 20 € dafür.“
Nikolai (10 Jahre): „Ich bin mit meinem
Zeugnis leider unzufrieden. In Sport habe ich eine 3. Mama sagt, das
ist nicht gut.“
Jan (12 Jahre): „Ja, ich bin zufrieden.
Meine Mutter hat gesagt, das hast du gut gemacht. 10 € habe ich für
das Zeugnis von meinen Eltern gekriegt.“
Samira (12 Jahre): „ Ja, mein Zeugnis
war sogar sehr gut. Meine Mama war sehr zufrieden. Ich habe Geld und
neue Schuhe als Belohnung bekommen.“
Jennifer (13 Jahre): „Ja, es war sehr
gut und meine Mutter fand es auch gut.“
Alina (12 Jahre): „Nein, mein Zeugnis
ist schlecht und meine Eltern waren nicht zufrieden. Ich habe nichts
bekommen.“
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Neuer Rekord beim Typing Master
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Der aktuelle Rekord steht bei 357 Anschläge pro Minute.
Der Rekordhalter ist Dennis Eichmann.
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Schüler sahen Dürrenmatts
tragische Komödie in Nienburg
Die tragische Komödie „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich
Dürrenmatt wurde am Donnerstag, dem 11. Februar 2010, im Theater in
Nienburg aufgeführt. Herr Schaal, Klassenlehrer der 8Rb, war mit
Schülern dort. Die Jugendlichen waren sehr begeistert. Das Buch zum
Stück hat Deutschlehrer Schaal vorher im Unterricht behandelt. Es war
sehr interessant.

Schülerinnen und
Schüler der 8Rb und Herr Schaal sahen den „Besuch der alten Dame“
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Inhalt des Stückes in Kurzform:
Nachdem Claire Zachanassian durch Eheschließungen reich geworden ist,
kommt sie nach 45 Jahren erstmals wieder in ihre Geburtsstadt Güllen.
Beim offiziellen Empfang durch den Bürgermeister verspricht sie der
Stadt, die in Geldnöten ist, eine Milliarde – unter einer Bedingung,
dass Alfred Ill, der sie damals sie mit ihrem Kind hatte sitzen
lassen, zur Rechenschaft gezogen wird. Es stellt sich die Frage, ob
Menschen käuflich sind und sogar zu einem Mord bereit.
Ich war selber beim Stück dabei und fand es sehr gut und interessant.
Es war Spannung pur. Außerdem wurden zwischendurch moderne Lieder
gespielt, die von den Schauspielern selbst gesungen wurden. Dies hat
sich sehr gut angehört. Am Ende war ich froh, dass ich mitgekommen
bin.
Übrigens: Alfred Ill kommt am Ende des Stücks ums Leben.

Jannik, Julian und Max im Theater – Loge rechts!
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Plakate zum Thema „Drogen“ der 9b in Mensa |
Alkohol,
Zigaretten, Cannabis – die 9b hat sich im Biounterricht mit legalen
und
illegalen Drogen beschäftigt. Unter Leitung von Lehrerin Frau Persen.

Die Klasse 9b hat
im Unterricht 3-4 Stunden mit den Plakaten verbracht. Folgendes
haben sie gelernt: Dass Drogen nicht gut sind, sie machen einen
kaputt. Alle Drogen sind illegal, außer Alkohol, Zigaretten und
Medikamente. Die sind ab einem bestimmten Alter erlaubt. Das
bedeutet aber nicht,
dass von ihnen keine Gefahr ausgeht. Starker Alkohol und Zigaretten
sind erst ab 18 Jahren erlaubt.
Bier und Wein ab 16.

Die Plakate
haben die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit erstellt.
„Besonders gut hat die Zusammenarbeit geklappt“, freut sich Schüler Viktor
Krieger.
 | Polizist Granzow zu Gast in der Klasse 8Rb |
Endlich mal
nicht büffeln“, das dachten sich wohl auch die Schülerinnen und
Schüler der 8Rb von der Haupt- und Realschule Dörverden. Herr Granzow,
ein Polizist wie man sich ihn vorstellt, mit Schusswaffe und Uniform,
lockerte den sonst eher harten Unterrichtsstil gehörig auf.

Polizist Granzow informierte über Verhalten bei Unfällen
Mit dem Thema „Verhalten bei Unfällen“
versuchte er den Schülern klar zu machen, wie wichtig es ist, bei
Unfällen so schnell wie möglich zu reagieren und Erste Hilfe zu
leisten. Mit einem kleinen Film, einem Notruftelefonat und sonstigen
Dingen versuchte er den Schülerinnen und Schüler zu helfen, bei
Unfällen die Ruhe zu behalten und gezielt lebenswichtige Maßnahmen zu
tätigen. In dem Film ging es um einen Versuch mit einem Unfall.
Erschreckend war dabei, dass nur 16 von 68 Autos angehalten haben, um
den Verletzten zu helfen.
Besonders intensiv wurde aber der Bereich
Absicherung des Unfallortes, Lebensrettende Maßnahmen und
Notruftelefonat bearbeitet. Normalerweise denkt man, dass man den
Verletzten findet und ihm mal eben kurz hilft. Herr Granzow belehrte
die Klasse des Gegenteiles. „Aufregung spielt eine große Rolle“,
meinte der Beamte.
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Nie wieder Fahrstuhl
fahren
Erlebnisreiche Klassenfahrt /
8Ra und 8Rb in Berlin
Nie wieder einen Fahrstuhl besteigen – so
könnten einige Teilnehmer der Klassenfahrt nach Berlin jetzt denken.
Als sie am Bahnhof Potsdamer Platz mit 12 Personen den Fahrstuhl
bestiegen, blieb dieser unerwartet stecken. Bahn-Aufsicht, Feuerwehr,
Techniker – sie alle rückten aus, um zu helfen. Trotzdem dauerte es
etwas 75 Minuten, bis die Schülerinnen und Schüler befreit wurden.
Verschwitzt und glücklich betraten sie wieder festen Boden. Als
Wiedergutmachung gab es eine Tüte mit Süßigkeiten von der Deutschen
Bahn geschenkt.
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Dörverdener Schülerinnen und Schüler vor der Gedächtniskirche
in West-Berlin.
Doch die Berlin-Fahrt der Achtklässler bot
nicht nur Schlechtes. Viele interessante Sehenswürdigkeiten standen
auf dem Programm. So lernten die Dörverdener Realschüler die
Weltzeituhr und den Funkturm am Alexanderplatz kennen, besichtigten
die Gedächtniskirche und das KaDeWe (Kaufhaus des Westens), gingen ins
DDR-Museum, genossen die Aussicht über Berlin von der
Reichstagskuppel, machten eine Fahrt auf der Spree und stellten ihr
Können im Kletterpark Potsdam unter Beweis.
Auch das Abendprogramm konnte sich sehen
lassen: Besuche in der Disco und im Kino kamen gut an. Besonders toll
waren die Stimmung und der Zusammenhalt untereinander. Auch die
Lehrkräfte Frau Humrich, Herr Schaal und Frau Brunke zeigten sich sehr
zufrieden. Es gab kaum Konflikte, es war eine sehr stressfreie
Klassenfahrt.
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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
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Verleihung
des Titels in einer Feierstunde durch Frau Heister-Neumann.

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„Tag der offenen Tür“
im Schulzentrum Dörverden
Buffet, Musikprogramm und
naturwissenschaftliche Experimente – der „Tag der offenen Tür“ an
der Haupt- und Realschule Dörverden begeisterte Eltern, Gäste und
Schülerinnen und Schüler
gleichermaßen. Anlass des Festes war das einjährige Bestehen der Mensa der
Ganztagsschule.
Die
Mensa-Mitarbeiterinnen Christa Zitnik (links) und Claudia Bruns
(rechts) gemeinsam mit Schülerinnen am großen Buffet.
Hunderte feierten in den weihnachtlich
geschmückten Räumen der Schule, aßen gemeinsam vom
großen Buffet, das Schülerinnen und Schüler selbst mitgebracht hatten
und schauten sich das
umfangreiche Bühnenprogramm an: Bauchtanz, Jumpstyle, Hip Hop und
Capoeira – alles
Arbeitsgemeinschaften aus dem Ganztagsbereich – zeigten ihr Können.
Plattdeutsche
Geschichten und Gedichte, die von Schülerinnen und Schülern dargeboten
wurden, sorgten für
Unterhaltung. Die Schulband absolvierte ihren ersten Auftritt und sang
mit neuen Funkmikrofonen,
die vom Schulverein gesponsort wurden.
In den Fachräumen gab es Werkstücke zu sehen,
die im Unterricht angefertigt wurden. Der
Fachbereich Biologie lud zum Mikroskopieren ein, im Bereich Chemie
durften Besucher bei
Mitmach-Experimenten mitwirken. Ein Adventsbasar und ein Cafe rundeten
das Angebot des
bunten Nachmittags ab.

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Schüler und Schülerinnen der
Klasse 7a kochen thailändisch
Am 21. Januar
kochten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7a ganz besondere
Gerichte im
Hauswirtschaftsunterricht: Reis mit einer thailändischen
Hähnchenpfanne und thailändisches
Hähnchencurry mit Kokosmilch.
Die Idee dazu
hatte Frau Bruns, die Mutter eines Schülers. Sie besorgte die
benötigten Zutaten
und erschien mit Frau Gerding als Unterstützung im
Hauswirtschaftsunterricht der Klasse 7a.
Gemeinsam mit Frau Loos kochten die Mütter mit den Schülern und
Schülerinnen die Mahlzeiten.
Im Anschluss versammelte sich die gesamte Klasse in der Küche, um das
Essen zu probieren. Alle
waren von dem Ergebnis sehr begeistert, so dass eine Fortsetzung des
thailändischen Kochens
geplant ist.
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Viel Spaß beim Kochen hatte die Klasse 7a von Frau Redlin.
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Frauenhaus und
Jugendamt informieren die 8RB
Gefahr durch
K.O.-Tropfen!
Am 13. Januar des neuen Jahres bekam die
Klasse 8Rb von Herrn Schaal Besuch. Psychologin
Dr. Iris Stahlke und Diplom-Sozialpädagoge Andre Nickel waren zu Gast
und sprachen über
„KO-Tropfen“ und „Gewalt in Teenagerbeziehungen“.
In einem ausführlichen Vortrag sprachen die
beiden das Thema „Gewalt in Teenagerbeziehungen“ an, mit
dem sich die Beratungsstelle BISS und das Frauenhaus Verden an
Schülerinnen und Schüler der Klassen
sieben bis zehn im gesamten Landkreis wenden.
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Psychologin Dr. Iris Stahlke und Diplom Sozialpädagoge Andre Nickel
(beide rechts im Bild)
Um erst gar
nicht in solch eine Situation zu gelangen, gaben die beiden Tipps und
Handlungsstrategien
vor, wie man sich selbst am besten schützen kann.
Gemeinsam mit den Schülern ermittelten sie deren
Vorstellungen von guten und schlechten Beziehungen
sowie die gegenseitigen Ansprüche in einer Partnerschaft.
Darüber hinaus wurden die verschiedenen
Hilfsangebote und Einrichtungen im Landkreis vorgestellt. Ein
weiteres wichtiges Thema, das angesprochen wurde, war das Verabreichen
von K.O.-Tropfen. Oft wird
man Opfer einer solchen Verabreichung beim Verabreden mit einem
Unbekannten per Internet.
Insgesamt haben Vergewaltigungen nach einem Blind Date sehr
zugenommen.
Was genau sind K.O.-Tropfen und was bewirken
sie?
Bei K.O.-Tropfen handelt es sich um
Medikamente, die eine narkotisierende Wirkung haben und in der
Medizin als Schlaf- oder Beruhigungsmittel eingesetzt werden. Oft
werden sie in Verbindung mit
Straftaten wie Sexual- oder Eigentumsdelikten genutzt, um die
Opfer zu betäuben und damit wehrlos zu
machen. Sie werden den Opfern unbemerkt in ihre Nahrung oder Getränke
gemischt. Nach Erwachen
können sich die Opfer häufig aufgrund von Gedächtnislücken während der
Wirkungszeit nicht mehr an
die Tat oder den Tathergang erinnern.
Wie kann man sich schützen?
Wenn ihr auf Festen und in der Disco seid, nehmt
nur Getränke von Menschen an, die ihr kennt und
denen ihr vertraut. Vor dem Toilettengang immer austrinken. Nie eine
Flasche oder ein Glas beim
Tanzen unbeaufsichtigt lassen. Nichts trinken, von dem ihr nicht
wisst, was es ist. Getränke an der Theke
selbst besorgen. Denn K.O.-Tropfen sind nahezu geschmack- und
geruchlos. Sie fallen in einem Getränk
nicht auf und können in Sekundenschnelle verabreicht werden.
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Das Handy –
toll
oder nervend?
Ab welchem Alter sinnvoll? // Ist es überhaupt notwendig?
- >
Das Handy sollte nicht vor dem 9. Geburtstag den Kindern anvertraut
werden.
Die Kinder dürfen erst eins bekommen, wenn sie wissen, wie man mit
Geld umgeht und
verantwortungsbewusst handelt. Da es im Handy auch viele Fallen gibt,
zum Beispiel versteckte
Kosten, sollten sie schon sehr aufpassen, und wissen was sie machen.
Daher sind Handys erst
für Kinder geeignet, die schon Verantwortung übernehmen können.
-> Eltern die meinen,
Handys seien unnötig, haben Unrecht. Kinder sind so immer erreichbar,
was praktisch im Alltag ist und gleichzeitig Sicherheit gibt, falls
doch mal etwas sein sollte.
-> Kauft lieber eine
Karte, statt einen Vertrag! So könnt ihr verhindern, dass wenn das
Handy
verloren geht, jemand anders damit telefonieren kann, bis die Kosten
über hunderte Euro gehen
-> Hinter Sms’ s wie
„ Hallo süße/er ich finde dich süß, schreib zurück!“// Sie haben
gewonnen!“
oder Ähnliches, sollte man nicht antworten, wenn man die Nummer nicht
kennt.
Dahinter könnten sich
oft hohe Kosten verbergen!
-> Drehen und
Weiterschicken von Gewaltvideos auf dem Handy ist strafbar und wird
der Polizei
gemeldet. |
Im Großen und Ganzem ist das Handy sehr nützlich. Es hat aber auch
gefährliche
Seiten, von denen man genau wissen muss, wie man sie vermeidet.
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Sternmarsch für Demokratie –
Dörverdener Schüler waren dabei
Ein Sternmarsch gegen Rechts und für
Demokratie wurde kürzlich in der Verdener Innenstadt veranstaltet. Der
WPK GSW von Herrn Suckow hat daran teilgenommen. Da Herr Suckow an
diesem Tag verhindert war, hat Herr Schaal die Schülerinnen und
Schüler aus Dörverden begleitet.

Sie
protestierten
und Maike Riewe hielt eine Rede.
Im Gepäck ein großes Transparent und eine Rede nahmen die
Dörverdener an der Aktion teil.
In einer kurzen Ansprache am Rathaus informierten sie die Zuhörer über
Aktionen gegen Rechtsextremismus an unserer Schule.
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Ein Jahr
Schulfrühstück
mit Hot
Dog-Essen gefeiert
Ein Service, den man der Dörverdener
Schülerschaft nicht mehr nehmen kann. Jede erste große Pause für 60
Cent in eine leckere Käsestange oder ein gesund belegtes Brötchen
beißen. Ein Grund zum Feiern – mit einem Hot Dog-Essen in der Mensa.
Organisiert wird der Verkauf von Frau Zitnik und
Frau Bruns. Helfer sind Schülerinnen der älteren Klassen.
Frau Bruns hatte zur Feier des Tages ein Plakat
entworfen. „Weiter so mit dem tollen Frühstück!“, meint die
ZÜNDSTOFF-Redaktion

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Amoklauf in Winnenden
Unsere Schule trauert mit
Die
Dörverdener Schülerschaft trauert mit den Jugendlichen aus der
Realschule in Winnenden: Der schreckliche Amoklauf hat auch bei
uns Schrecken und Entsetzen ausgelöst. Wir wollten nicht tatenlos
bleiben und entschieden uns, eine Trauer-E-Mail an die betroffene
Schule zu versenden.
Schüler
und Lehrkräfte beschlossen: Wir wollen etwas tun. Daraus entstand die
Idee, der Schule in Winnenden eine Trauer-E-Mail zu schreiben und
unser Mitgefühl auszudrücken.
Unsere
Schulsprecherin Maria Arndt (Klasse 10Rb) hat die tröstenden Worte
über Lautsprecher verlesen.

Foto: Thore
Ziemann-Rose
So konnten in
diesen Moment alle Schüler unserer Schule in Gedanken bei den Opfern
sein.
Lehrkräfte sprachen mit ihren
Klassen über die Tat
Schweigeminute abgehalten/ SV behandelt
das Thema auch
Weiter haben die
Klassenlehrkräfte mit ihren Schülern über den schrecklichen Amoklauf
gesprochen und einige Klassen haben eine Trauerminute gemacht.
Schülern wie
Lehrern wurde deutlich, dass es in der Schule sehr wichtig ist, dass
man sich für das Innnenleben der Mitschüler interessiert und auch mal
nachfragt, wenn jemand traurig oder verschlossen ist.

Ein Lichtermeer am Tatort. Viele
Menschen sind in Gedanken bei den Opfern und Angehörigen.
Wir hoffen, dass
sich so ein Blutbad nicht wiederholen wird.
Über den
schrecklichen Amoklauf wird auch auf der SV-Sitzung am Donnerstag vor
den Osterferien gesprochen. Die Schulsprecherin wird diesen
Tagesordnungspunkt gestalten.
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Der Amoklauf
in Emsdetten – noch immer nicht vergessen
Am 20. November 2006 war an der Geschwister-Scholl-Realschule der
Amoklauf von Emsdetten (Nordrhein-Westfalen). Unsere neue Lehrerin
Frau Nadig war Lehrerin an dieser Schule! Sie fing dort an, als die
schreckliche Tat gerade vorbei war. Fünf Personen wurden bei dem
Amoklauf durch Schüsse verletzt. Jetzt die schreckliche Tat in
Winnenden. Da werden die Gedanken an die Tat von damals wieder wach.
ZÜNDSTOFF sprach mit Frau Nadig über ihre Erfahrungen an der Schule
in Emsdetten.

Frau
Nadig liest vom schrecklichen Amoklauf in Winnenden in der Zeitung. Da
werden Erinnerungen an ihre ehemalige Schule in Emsdetten wach… oto:
Fiona Heuer
Fragen
an Frau Nadig: |
1.
Wie
verhielten Sie sich, als Sie erfahren haben, dass in der
Geschwister-Scholl-
Realschule ein 18-Jähriger Amok
lief?
Sehr geschockt. Man denkt immer, das
passiert woanders, aber nicht in der kleinen Stadt neben uns.
2.
Denken Sie heute noch an das schlimme Ereignis?
Selten. Aber wenn so etwas wie in Winnenden
passiert, wird man sich wieder daran erinnern.
3.
Was
hat sich nach dem Blutbad an der Schule verändert?
Der Zusammenhalt zwischen Schülern und
Lehrern ist verstärkt worden und seitdem stehen zwei Schulpsychologen
zur Verfügung, die den Lehrern und Schülern sehr viel helfen.
4.
Wie
haben die Opfer das Ereignis verarbeitet?
Ganz unterschiedlich. Alle sind in
psychologischer Behandlung. Einige reden darüber und andere versuchen,
es zu verdrängen.
5.
Wurden Schutzmaßnahmen an der Schule getroffen?
Ja. Es wird nach jeder Stunde die Klasse
abgeschlossen, der Raumplan muss genau eingehalten werden und es wird
immer regelmäßig Feueralarm geprobt, etwa 3-4-mal im Jahr.
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Die Leiter
und Leiterinnen der AGs:
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Die neuen
VertrauenslehrerIn:
Frau Schaper und Herr Schaal
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Mensa-Richtfest gefeiert
Bürgermeisterin und Schulleiter halten
Ansprache
Erstmals haben
die Schüler und Schülerinnen die neue Schulmensa beim Richtfest von
innen gesehen und waren sehr begeistert. Herr Sündermann und
Bürgermeisterin Frau Meyer haben das Richtfest eröffnet und eine
Ansprache an die Schülerschaft, Kollegen und Gäste gehalten.
Danach hat der
Bauunternehmer den Richtspruch aufgesagt und ein Glas auf den Boden
geworfen. Ein alter Brauch.
Auch an die Verpflegung der Gäste war gedacht: Im
Hauswirtschaftsunterricht haben Schülerinnen und Schüler der zehnten
Realschulklassen belegte Brötchen und Getränke vorbereitet und
anschließend bei dem Fest verteilt. Sie sind herumgegangen und haben
die Gäste gefragt, ob sie einen kleinen Appetithappen möchten.
Das Fest wurde
von einer Band musikalisch umrahmt, die von Herrn Breitlow geleitet
wurde. Blasinstrumente und Schlagzeug waren zu hören.
Bauunternehmer
Dannemann liest den Richtspruch vor.
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Bürgermeisterin Meyer und Schulleiter Herr Sündermann.
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Ganztagsschulsitzung
im Lehrerzimmer
Erfahrungen ausgetauscht und Ideen gesammelt
Erfahrungen austauschen; Ideen sammeln, wie
man die Ganztagsschule verbessern kann – darum ging es in einer
Sitzung, an der Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der
Ganztagsschule Dörverden kürzlich im Lehrerinnen- und Lehrerzimmer
teilnahmen.

Lebhafte Diskussion: Sitzung der Ganztagsschule Dörverden im
Lehrerzimmer.
Geleitet wurde die Sitzung von
Schulleiter Herr Sündermann, Sozialpädagoge Herr Blömer und
Ganztagsschulkoordinator Herr Schaal.
Sozialpädagoge Blömer stellte
sein Projekt „Niko“ vor. Er arbeitet wieder für unsere Schule, betreut
das Spiele-Café in der Pappklasse und leitet dienstags die „Fußball“-AG.
Weiter ist er für das Thema „Gesundheit“ zuständig und Ansprechpartner
für alle Schülerinnen und Schüler.
Bei einer Gesprächsrunde stellten
die AG-Leiterinnen und Leiter ihre Arbeit vor. Das Treffen dienste
auch dem gegenseitigen Kennenlernen. Gesammelt wurde Kursideen für das
neue Programm im Februar. Themen wie „Vorbereitung auf die
Abschlussprüfung“, „Türkisch für deutsche Schülerinnen und Schüler“
und „Sozialtraining“ waren im Gespräch.
Außerdem wurde angeregt, dass die
außerschulischen Mitarbeiter ein Postfach bekommen, um Mitteilungen
austauschen zu können.
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