13.02.12
 
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Zündstoff  - - die Schülerzeitung

  

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Attraktive Angebote sollen Schüler zusätzlich qualifizieren

Der Nachmittagsbereich der Oberschule in Dörverden startet am Montag mit einem umfangreichen Kursprogramm in das neue Schuljahr. Bei einer Informationsveranstaltung in der Mensa hat Ganztagskoordinator Oliver Schaal in dieser Woche für die neuen Arbeitsgemeinschaften geworben.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ganztagsschule Dörverden freuen sich auf viele Teilnehmer.

Attraktive Angebote wie „Eine Nachrichtensendung produzieren“, Gitarre und Schlagzeug, Bewerbungstraining, Hip Hop, PC und Internet, Sport und Förderunterricht locken und bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich zusätzlich zu qualifizieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nachmittagsbereichs haben die Gelegenheit genutzt, um sich und ihre Arbeit der Schülerschaft vorzustellen.

Die Fünft- bis Zehntklässler können aus 31 Arbeitsgemeinschaften wählen. An den Schultagen mit Nachmittagsprogramm (Montag bis Mittwoch) werden ein Mittagessen für 2,50 € und eine Hausaufgabenbetreuung angeboten. Schulschluss ist um 15.30 Uhr. Schulbusse fahren. Auskünfte gibt es unter Telefon (0 42 34) 10 34 wochentags von 8 bis 13 Uhr.

 

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Einige Bilder vom Sportfest an der Oberschule
                   Dörverden

                      

              Weitsprung einmal anders – mit fünf Schritten.

 

             

            Warten auf die Ergebnisse.

                             Zeit stoppen beim Hindernislauf – auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte.

              

               Jetzt werden die Sieger geehrt.                        Erster Platz für die 10Rb beim Sportfest.

 

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Fünftklässler werden in Dörverden gemeinsam beschult

Die Dörverdener sind gut gerüstet für die neue Oberschule: Die Planungsgruppe hat die Sommerferien genutzt, um sich gründlich vorzubereiten. Die Schulform kann starten. In den Genuss des integrativen Programms kommen die neuen Fünftklässler, die am Freitag im Schulzentrum begrüßt werden. Alle Schülerinnen und Schüler sollen gemeinsam beschult werden. Es gibt zwei Klassen, die von 45 Kindern besucht werden. Zur schulischen Ausbildung gehören jetzt auch mindestens zwei Pflichtnachmittage in der Ganztagsschule.

Das pädagogische Konzept sieht für das erste Halbjahr gemeinsamen Unterricht in allen Fächern vor. Nach den ersten Zeugnissen wird dann in den Kernfächern Mathematik und Englisch eine Kursbildung erfolgen – Grundanforderungen und erweiterte Anforderungen – damit eine individuelle und leistungsgerechte Förderung möglich wird. Das Fach Deutsch soll ab Klasse 7 differenziert werden. In diesem Jahrgang starten auch die Angebote zur Berufsorientierung.

 

Die Planungsgruppe der Oberschule Dörverden.


In den folgenden Schuljahren (Klasse 9 und 10) ist eine Profilbildung vorgesehen: Kursbildung in Naturwissenschaften und Vorbereitungsangebote für den Übergang zum Gymnasium sind hier zu nennen. Jeder Oberschüler soll somit optimal gefördert werden und die Chance haben, nach Abschluss der 10. Klasse den Anschluss an die gymnasiale Oberstufe zu schaffen. Deshalb müssen die neuen Oberschülerinnen und Oberschüler auch zweimal in der Woche nachmittags die Schulbank drücken. Mittwochs ist Förderunterricht, soziales Lernen und Projektarbeit beim Klassenlehrer vorgesehen. An einem zweiten Nachmittag (Montag oder Dienstag) sollen die Fünftklässler ein Angebot aus dem vielseitigen Programm der Ganztagsschule wählen und sich zusätzlich qualifizieren.

Die Mitglieder der Dörverdener Planungsgruppe „Oberschule“ Katja Redlin, Helga Preuss, Nathalie Schmidtmeyer, Marc Lilier, Oliver Schaal und Heinz-Hermann Sündermann freuen sich auf die Umsetzung des neuen Konzepts und hoffen, dass die pädagogischen Neuerungen bald Früchte tragen werden.

 

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„Menschenrechte“ waren Thema einer Fortbildung der Dörverdener Lehrkräfte

       Projekttage zu diesem Thema finden im Juni statt:

Die Schüler hatten Freitag schulfrei – die Lehrkräfte mussten arbeiten. Donnerstag nachmittags und Freitag ganztägig fand am Schulzentrum Dörverden eine Fortbildung zum Thema „Menschenrechte“ statt. Zwei Dozentinnen aus Berlin waren zu dieser Veranstaltung eingeladen. Hintergrund war die Auszeichnung unserer Schule als „Schule ohne Rassismus und Schule mit Courage“. Es ging um die Frage, wie das Motto im Schulalltag von allen gelebt werden kann.

Deshalb nahmen an der Fortbildungsveranstaltung nicht nur alle Lehrerinnen und Lehrer teil. Eine Vertreterin der Eltern und vier Schülerinnen und Schüler aus der SV waren ebenso dabei. Neben Vorträgen zum Thema „Menschenrechte“ gab es Übungen zum Thema „Anders sein – Unterschiede und Gemeinsamkeiten“. Außerdem wurde die Frage geklärt, wie Menschenrechte im Unterricht behandelt werden können.

Schulleiter Herr Sündermann begrüßt die beiden Expertinnen zum Thema „Menschenrechte“ in der Mensa unserer Schule.

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CDU besichtigt die Dörverdener Ganztagsschule

Raumausstattung als sehr gut beurteilt

Besuch aus der Politik: Die Ganztagsschule Dörverden war Treffpunkt für Politikerinnen und Politiker der CDU. Mit dabei auch der Landtagsabgeordnete Herr Hogrefe.

Die Politiker, die von der Bürgermeisterin Frau Meyer begleitet wurden, guckten sich die neuen Fachräume in Physik und Chemie an, besichtigten die Mensa und nahmen das Programm der Ganztagsschule unter die Lupe. Ihre Meinung: Die Haupt- und Realschule ist räumlich sehr gut ausgestattet. Auch das vielfältige Programm des Nachmittagsbereichs könne sich sehen lassen.

Über den Besuch der CDU wurde auch in der Verdener-Aller-Zeitung berichtet.

Politiker der CDU, der Landtagsabgeordnete, Herr Hogrefe, und die Bürgermeisterin, Frau Meyer, besichtigten den neuen Chemieraum und waren von der Ausstattung begeistert. Herr Sündermann und Herr Schaal führten die Gäste durch die Schule.

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Ganztagsschule startet mit 37 Kursen ins zweite Halbjahr

Ein tolles Programm bietet die Ganztagsschule in Dörverden ihren Schülerinnen und Schülern. 37 Kurse stehen zur Auswahl. In der Mensa haben die Lehrkräfte ihr Angebot der Schülerschaft kürzlich vorgestellt.

Eine große Auswahl an Kursen steht den Schülern zur Verfügung. Besonders beliebt sind die neuen Themen wie „Musical“, „Kochen“, „Ringen und Raufen“ und „Bau eines Bumerangs“.

Etwa 170 Schülerinnen und Schüler haben sich angemeldet. Das sind rund 47 Prozent der Schülerschaft. Auch die Teilnahme am Mittagessen wurde gesteigert: Heute – ein Mittwoch – wurden beispielsweise 43 Essen verkauft.

Lehrkräfte und Dozenten präsentieren ihr Programm. Die Schülerschaft schaut zu.

 

 

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Zufriedenheit statt Angst und Schrecken

Dörverdener Schüler und die Zeugnisse:

Manche trauen sich nicht mehr nach Hause. Experten helfen bei „Nummer gegen Kummer“ am Telefon. Doch an unserer Schule scheint bezüglich der Noten alles in Ordnung zu sein. Bei den Zeugnissen herrscht meistens Zufriedenheit. Kummer? Ein Fremdwort! Wir haben uns in einer Blitz-Umfrage umgehört. Hier könnt ihr die Ergebnisse lesen.

Tim (13 Jahre): „Ja, ich bin mit meinem Zeugnis zufrieden ! Meine Eltern auch. Von Oma gab es sogar 20 € dafür.“

Nikolai (10 Jahre): „Ich bin mit meinem Zeugnis leider unzufrieden. In Sport habe ich eine 3. Mama sagt, das ist nicht gut.“

Jan (12 Jahre): „Ja, ich bin zufrieden. Meine Mutter hat gesagt, das hast du gut gemacht. 10 € habe ich für das Zeugnis von meinen Eltern gekriegt.“

Samira (12 Jahre): „ Ja, mein Zeugnis war sogar sehr gut. Meine Mama war sehr zufrieden. Ich habe Geld und neue Schuhe als Belohnung bekommen.“

Jennifer (13 Jahre): „Ja, es war sehr gut und meine Mutter fand es auch gut.“

Alina (12 Jahre): „Nein, mein Zeugnis ist schlecht und meine Eltern waren nicht zufrieden. Ich habe nichts bekommen.“

 

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Neuer Rekord beim Typing Master

Der aktuelle Rekord steht bei 357 Anschläge pro Minute.

Der Rekordhalter ist Dennis Eichmann.

 

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Schüler sahen Dürrenmatts
             tragische Komödie in Nienburg  

Die tragische Komödie „Der Besuch der alten Dame“ von Friedrich Dürrenmatt wurde am Donnerstag, dem 11. Februar 2010, im Theater in Nienburg aufgeführt. Herr Schaal, Klassenlehrer der 8Rb, war mit Schülern dort. Die Jugendlichen waren sehr begeistert. Das Buch zum Stück hat Deutschlehrer Schaal vorher im Unterricht behandelt. Es war sehr interessant.

          
Schülerinnen und Schüler der 8Rb und Herr Schaal sahen den „Besuch der alten Dame“

Inhalt des Stückes in Kurzform:
Nachdem Claire Zachanassian durch Eheschließungen reich geworden ist, kommt sie nach 45 Jahren erstmals wieder in ihre Geburtsstadt Güllen. Beim offiziellen Empfang durch den Bürgermeister verspricht sie der Stadt, die in Geldnöten ist, eine Milliarde – unter einer Bedingung, dass Alfred Ill, der sie damals sie mit ihrem Kind hatte sitzen lassen, zur Rechenschaft gezogen wird. Es stellt sich die Frage, ob Menschen käuflich sind und sogar zu einem Mord bereit.
Ich war selber beim Stück dabei und fand es sehr gut und interessant. Es war Spannung pur. Außerdem wurden zwischendurch moderne Lieder gespielt, die von den Schauspielern selbst gesungen wurden. Dies hat sich sehr gut angehört. Am Ende war ich froh, dass ich mitgekommen bin.
                    Übrigens: Alfred Ill kommt am Ende des Stücks ums Leben.

         
                   
Jannik, Julian und Max im Theater – Loge rechts!
 

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Plakate zum Thema „Drogen“ der 9b in Mensa

Alkohol, Zigaretten, Cannabis – die 9b hat sich im Biounterricht mit legalen und
illegalen Drogen beschäftigt. Unter Leitung von Lehrerin Frau Persen.

Die Klasse 9b hat im Unterricht 3-4 Stunden mit den Plakaten verbracht. Folgendes haben sie gelernt: Dass Drogen nicht gut sind, sie machen einen kaputt. Alle Drogen sind illegal, außer Alkohol, Zigaretten und Medikamente. Die sind ab einem bestimmten Alter erlaubt. Das bedeutet aber nicht,
dass von ihnen keine Gefahr ausgeht. Starker Alkohol und Zigaretten sind erst ab 18 Jahren erlaubt.
Bier und Wein ab 16.

Die Plakate haben die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit erstellt.
 „Besonders gut hat die Zusammenarbeit geklappt“, freut sich Schüler Viktor Krieger.

bulletPolizist Granzow zu Gast in der Klasse 8Rb

Endlich mal nicht büffeln“, das dachten sich wohl auch die Schülerinnen und Schüler der 8Rb von der Haupt- und Realschule Dörverden. Herr Granzow, ein Polizist wie man sich ihn vorstellt, mit Schusswaffe und Uniform, lockerte den sonst eher harten Unterrichtsstil gehörig auf.


Polizist Granzow informierte über Verhalten bei Unfällen

Mit dem Thema „Verhalten bei Unfällen“ versuchte er den Schülern klar zu machen, wie wichtig es ist, bei Unfällen so schnell wie möglich zu reagieren und Erste Hilfe zu leisten. Mit einem kleinen Film, einem Notruftelefonat und sonstigen Dingen versuchte er den Schülerinnen und Schüler zu helfen, bei Unfällen die Ruhe zu behalten und gezielt lebenswichtige Maßnahmen zu tätigen. In dem Film ging es um einen Versuch mit einem Unfall. Erschreckend war dabei, dass nur 16 von 68 Autos angehalten haben, um den Verletzten zu helfen.

Besonders intensiv wurde aber der Bereich Absicherung des Unfallortes, Lebensrettende Maßnahmen und Notruftelefonat bearbeitet. Normalerweise denkt man, dass man den Verletzten findet und ihm mal eben kurz hilft. Herr Granzow belehrte die Klasse des Gegenteiles. „Aufregung spielt eine große Rolle“, meinte der Beamte.

 

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Nie wieder Fahrstuhl fahren
Erlebnisreiche Klassenfahrt / 8Ra und 8Rb in Berlin

Nie wieder einen Fahrstuhl besteigen – so könnten einige Teilnehmer der Klassenfahrt nach Berlin jetzt denken. Als sie am Bahnhof Potsdamer Platz mit 12 Personen den Fahrstuhl bestiegen, blieb dieser unerwartet stecken. Bahn-Aufsicht, Feuerwehr, Techniker – sie alle rückten aus, um zu helfen. Trotzdem dauerte es etwas 75 Minuten, bis die Schülerinnen und Schüler befreit wurden. Verschwitzt und glücklich betraten sie wieder festen Boden. Als Wiedergutmachung gab es eine Tüte mit Süßigkeiten von der Deutschen Bahn geschenkt.


Dörverdener Schülerinnen und Schüler vor der Gedächtniskirche in West-Berlin.

Doch die Berlin-Fahrt der Achtklässler bot nicht nur Schlechtes. Viele interessante Sehenswürdigkeiten standen auf dem Programm. So lernten die Dörverdener Realschüler die Weltzeituhr und den Funkturm am Alexanderplatz kennen, besichtigten die Gedächtniskirche und das KaDeWe (Kaufhaus des Westens), gingen ins DDR-Museum, genossen die Aussicht über Berlin von der Reichstagskuppel, machten eine Fahrt auf der Spree und stellten ihr Können im Kletterpark Potsdam unter Beweis.

Auch das Abendprogramm konnte sich sehen lassen: Besuche in der Disco und im Kino kamen gut an. Besonders toll waren die Stimmung und der Zusammenhalt untereinander. Auch die Lehrkräfte Frau Humrich, Herr Schaal und Frau Brunke zeigten sich sehr zufrieden. Es gab kaum Konflikte, es war eine sehr stressfreie Klassenfahrt.

 

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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

          Verleihung des Titels in einer Feierstunde durch Frau Heister-Neumann.

 

                 

                 

      

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„Tag der offenen Tür“

               im Schulzentrum Dörverden

Buffet, Musikprogramm und naturwissenschaftliche Experimente – der „Tag der offenen Tür“ an
der Haupt- und Realschule Dörverden begeisterte Eltern, Gäste und Schülerinnen und Schüler
 gleichermaßen. Anlass des Festes war das einjährige Bestehen der Mensa der Ganztagsschule.

 
Die Mensa-Mitarbeiterinnen Christa Zitnik (links) und Claudia Bruns (rechts) gemeinsam mit Schülerinnen am großen Buffet.

Hunderte feierten in den weihnachtlich geschmückten Räumen der Schule, aßen gemeinsam vom
großen Buffet, das Schülerinnen und Schüler selbst mitgebracht hatten und schauten sich das
umfangreiche Bühnenprogramm an: Bauchtanz, Jumpstyle, Hip Hop und Capoeira – alles
Arbeitsgemeinschaften aus dem Ganztagsbereich – zeigten ihr Können. Plattdeutsche
Geschichten und Gedichte, die von Schülerinnen und Schülern dargeboten wurden, sorgten für
Unterhaltung. Die Schulband absolvierte ihren ersten Auftritt und sang mit neuen Funkmikrofonen,
die vom Schulverein gesponsort wurden.

In den Fachräumen gab es Werkstücke zu sehen, die im Unterricht angefertigt wurden. Der
Fachbereich Biologie lud zum Mikroskopieren ein, im Bereich Chemie durften Besucher bei
Mitmach-Experimenten mitwirken. Ein Adventsbasar und ein Cafe rundeten das Angebot des
bunten Nachmittags ab.

      

        

          

 

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Schüler und Schülerinnen der

Klasse 7a kochen thailändisch

Am 21. Januar kochten die Schüler und Schülerinnen der Klasse 7a ganz besondere Gerichte im
Hauswirtschaftsunterricht: Reis mit einer thailändischen Hähnchenpfanne und thailändisches
Hähnchencurry mit Kokosmilch.

Die Idee dazu hatte Frau Bruns, die Mutter eines Schülers. Sie besorgte die  benötigten Zutaten
und erschien mit Frau Gerding als Unterstützung im Hauswirtschaftsunterricht der Klasse 7a.
Gemeinsam mit Frau Loos kochten die Mütter mit den Schülern und Schülerinnen die Mahlzeiten.
Im Anschluss versammelte sich die gesamte Klasse in der Küche, um das Essen zu probieren. Alle
waren von dem Ergebnis sehr begeistert, so dass eine Fortsetzung des thailändischen Kochens
geplant ist.

                          

                        Viel Spaß beim Kochen hatte die Klasse 7a von Frau Redlin.     

 

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Frauenhaus und Jugendamt informieren die 8RB

Gefahr durch K.O.-Tropfen!

 Am 13. Januar des neuen Jahres bekam die Klasse 8Rb von Herrn Schaal Besuch. Psychologin
 Dr. Iris Stahlke und Diplom-Sozialpädagoge Andre Nickel waren zu Gast und sprachen über
„KO-Tropfen“ und „Gewalt in Teenagerbeziehungen“.

In einem ausführlichen Vortrag sprachen die beiden das Thema „Gewalt in Teenagerbeziehungen“ an, mit
dem sich die Beratungsstelle BISS und das Frauenhaus Verden an Schülerinnen und Schüler der Klassen
 sieben bis zehn im gesamten Landkreis wenden.
 

         

                                                            Psychologin Dr. Iris Stahlke und Diplom Sozialpädagoge Andre Nickel  (beide rechts im Bild)
 

Um erst gar nicht in solch eine Situation zu gelangen, gaben die beiden Tipps und Handlungsstrategien
vor, wie man sich selbst am besten schützen kann.

Gemeinsam mit den Schülern ermittelten sie deren Vorstellungen von guten und schlechten Beziehungen
sowie die gegenseitigen Ansprüche in einer Partnerschaft.

Darüber hinaus wurden die verschiedenen Hilfsangebote und Einrichtungen im Landkreis vorgestellt. Ein
weiteres wichtiges Thema, das angesprochen wurde, war das Verabreichen von K.O.-Tropfen. Oft wird
man Opfer einer solchen Verabreichung beim Verabreden mit einem Unbekannten per Internet.
Insgesamt haben Vergewaltigungen nach einem Blind Date sehr zugenommen.

Was genau sind K.O.-Tropfen und was bewirken sie?

Bei  K.O.-Tropfen handelt es sich um Medikamente, die eine narkotisierende Wirkung haben und in der
Medizin als Schlaf- oder Beruhigungsmittel eingesetzt werden. Oft werden sie in Verbindung mit
Straftaten wie Sexual- oder Eigentumsdelikten  genutzt, um die Opfer zu betäuben und damit wehrlos zu
machen. Sie werden den Opfern unbemerkt in ihre Nahrung oder Getränke gemischt. Nach Erwachen
können sich die Opfer häufig aufgrund von Gedächtnislücken während der Wirkungszeit nicht mehr an
die Tat oder den Tathergang erinnern.

 Wie kann man sich schützen?

Wenn ihr auf Festen und in der Disco seid, nehmt nur Getränke von Menschen an, die ihr kennt und
denen ihr vertraut. Vor dem Toilettengang immer austrinken. Nie eine Flasche oder ein Glas beim
Tanzen unbeaufsichtigt lassen. Nichts trinken, von dem ihr nicht wisst, was es ist. Getränke an der Theke
selbst besorgen. Denn K.O.-Tropfen sind nahezu geschmack- und geruchlos. Sie fallen in einem Getränk
nicht auf und können in Sekundenschnelle verabreicht werden.

 

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   Das Handy – toll oder nervend?

 

           Ab welchem Alter sinnvoll?    //  Ist es überhaupt notwendig?                          

 

 - > Das Handy sollte nicht vor dem 9. Geburtstag den Kindern anvertraut werden.
Die Kinder dürfen erst eins bekommen, wenn sie wissen, wie man mit Geld umgeht und
verantwortungsbewusst handelt. Da es im Handy auch viele Fallen gibt, zum Beispiel versteckte
Kosten, sollten sie schon sehr aufpassen, und wissen was sie machen. Daher sind Handys erst
für Kinder geeignet, die schon Verantwortung übernehmen können.

-> Eltern die meinen, Handys seien unnötig, haben Unrecht. Kinder sind so immer erreichbar,
was praktisch im Alltag ist und gleichzeitig Sicherheit gibt, falls doch mal etwas sein sollte.

 -> Kauft lieber eine Karte, statt einen Vertrag! So könnt ihr verhindern, dass wenn das Handy
verloren geht, jemand anders damit telefonieren kann, bis die Kosten über hunderte Euro gehen

 -> Hinter Sms’ s wie „ Hallo süße/er ich finde dich süß, schreib zurück!“// Sie haben gewonnen!“
oder Ähnliches, sollte man nicht antworten, wenn man die Nummer nicht kennt.

Dahinter könnten sich oft hohe Kosten verbergen!

 -> Drehen und Weiterschicken von Gewaltvideos auf dem Handy ist strafbar und wird der Polizei
 gemeldet.

   Im Großen und Ganzem ist das Handy sehr nützlich. Es hat aber auch gefährliche
   Seiten, von denen man genau wissen muss, wie man sie vermeidet.

 

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Sternmarsch für Demokratie – Dörverdener Schüler waren dabei

 Ein Sternmarsch gegen Rechts und für Demokratie wurde kürzlich in der Verdener Innenstadt veranstaltet. Der WPK GSW von Herrn Suckow hat daran teilgenommen. Da Herr Suckow an diesem Tag verhindert war, hat Herr Schaal die Schülerinnen und Schüler aus Dörverden begleitet.

      
                                     Sie protestierten                                  und Maike Riewe hielt eine Rede.

Im Gepäck ein großes Transparent und eine Rede nahmen die Dörverdener an der Aktion teil.
In einer kurzen Ansprache am Rathaus informierten sie die Zuhörer über Aktionen gegen Rechtsextremismus an unserer Schule.

 

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Ein Jahr Schulfrühstück
                      mit Hot Dog-Essen gefeiert

   

Ein Service, den man der Dörverdener Schülerschaft nicht mehr nehmen kann. Jede erste große Pause für 60 Cent in eine leckere Käsestange oder ein gesund belegtes Brötchen beißen. Ein Grund zum Feiern – mit einem Hot Dog-Essen in der Mensa.

 Organisiert wird der Verkauf von Frau Zitnik und Frau Bruns. Helfer sind Schülerinnen der älteren Klassen.

Frau Bruns hatte zur Feier des Tages ein Plakat entworfen. „Weiter so mit dem tollen Frühstück!“, meint die ZÜNDSTOFF-Redaktion

                                                             

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Amoklauf in Winnenden

Unsere Schule trauert mit

 Die Dörverdener Schülerschaft trauert mit den Jugendlichen aus der Realschule  in Winnenden: Der schreckliche Amoklauf hat auch bei uns Schrecken und Entsetzen ausgelöst. Wir wollten nicht tatenlos bleiben und entschieden uns, eine Trauer-E-Mail an die betroffene Schule zu versenden.

Schüler und Lehrkräfte beschlossen: Wir wollen etwas tun. Daraus entstand die Idee, der Schule in Winnenden eine Trauer-E-Mail zu schreiben und unser Mitgefühl auszudrücken.

Unsere Schulsprecherin Maria Arndt (Klasse 10Rb) hat die tröstenden Worte über Lautsprecher verlesen.

                                                   Foto: Thore Ziemann-Rose

So konnten in diesen Moment alle Schüler unserer Schule in Gedanken bei den Opfern sein.

Lehrkräfte sprachen mit ihren Klassen über die Tat

Schweigeminute abgehalten/ SV behandelt das Thema auch

Weiter haben die Klassenlehrkräfte mit ihren Schülern über den schrecklichen Amoklauf gesprochen und einige Klassen haben eine Trauerminute gemacht.

Schülern wie Lehrern wurde deutlich, dass es in der Schule sehr wichtig ist, dass man sich für das Innnenleben der Mitschüler interessiert und auch mal nachfragt, wenn jemand traurig oder verschlossen ist.

Ein Lichtermeer am Tatort. Viele Menschen sind in Gedanken bei den Opfern und Angehörigen.

Wir hoffen, dass sich so ein Blutbad nicht wiederholen wird.

Über den schrecklichen Amoklauf wird auch auf der SV-Sitzung am Donnerstag vor den Osterferien gesprochen. Die Schulsprecherin wird diesen Tagesordnungspunkt gestalten.

 

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Der Amoklauf in Emsdetten – noch immer nicht vergessen

Am 20. November 2006 war an der Geschwister-Scholl-Realschule der Amoklauf von Emsdetten (Nordrhein-Westfalen). Unsere neue Lehrerin Frau Nadig war Lehrerin an dieser Schule! Sie fing dort an, als die schreckliche Tat gerade vorbei war. Fünf Personen wurden bei dem Amoklauf durch Schüsse verletzt. Jetzt die schreckliche Tat in Winnenden. Da werden die Gedanken an die Tat von damals wieder wach. ZÜNDSTOFF sprach mit Frau Nadig über ihre Erfahrungen an der Schule in Emsdetten.

Frau Nadig liest vom schrecklichen Amoklauf in Winnenden in der Zeitung. Da werden Erinnerungen an ihre ehemalige Schule in Emsdetten wach…       oto: Fiona Heuer

 Fragen an Frau Nadig:

   1.    Wie verhielten Sie sich, als Sie erfahren haben, dass in der Geschwister-Scholl- 
         Realschule ein 18-Jähriger Amok lief?

Sehr geschockt. Man denkt immer, das passiert woanders, aber nicht in der kleinen Stadt neben uns.

2.    Denken Sie heute noch an das schlimme Ereignis?

Selten. Aber wenn so etwas wie in Winnenden passiert, wird man sich wieder daran erinnern.

3.    Was hat sich nach dem Blutbad an der Schule verändert?

Der Zusammenhalt zwischen Schülern und Lehrern ist verstärkt worden und seitdem stehen zwei Schulpsychologen zur Verfügung, die den Lehrern und Schülern sehr viel helfen.

  4.    Wie haben die Opfer das Ereignis verarbeitet?

Ganz unterschiedlich. Alle sind in psychologischer Behandlung. Einige reden darüber und andere versuchen, es zu verdrängen.

  5.    Wurden Schutzmaßnahmen an der Schule getroffen?

Ja. Es wird nach jeder Stunde die Klasse abgeschlossen, der Raumplan muss genau eingehalten werden und es wird immer regelmäßig Feueralarm geprobt, etwa 3-4-mal im Jahr.

        

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Die Leiter und Leiterinnen der AGs:

                               

 

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Die neuen VertrauenslehrerIn:
 
                  Frau Schaper und Herr Schaal

                      

 

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Mensa-Richtfest gefeiert

Bürgermeisterin und Schulleiter halten Ansprache

Erstmals haben die Schüler und Schülerinnen die neue Schulmensa beim Richtfest von innen gesehen und waren sehr begeistert. Herr Sündermann und Bürgermeisterin Frau Meyer haben das Richtfest eröffnet und eine Ansprache an die Schülerschaft, Kollegen und Gäste gehalten.

Danach hat der Bauunternehmer den Richtspruch aufgesagt und ein Glas auf den Boden geworfen. Ein alter Brauch.

Auch an die Verpflegung der Gäste war gedacht: Im Hauswirtschaftsunterricht haben Schülerinnen und Schüler der zehnten Realschulklassen belegte Brötchen und Getränke vorbereitet und anschließend bei dem Fest verteilt. Sie sind herumgegangen und haben die Gäste gefragt, ob sie einen kleinen Appetithappen möchten.

Das Fest wurde von einer Band musikalisch umrahmt, die von Herrn Breitlow geleitet wurde. Blasinstrumente und Schlagzeug waren zu hören.

 

 Bauunternehmer Dannemann liest den Richtspruch vor.

  

                                                                    Bürgermeisterin Meyer und Schulleiter Herr Sündermann.

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Ganztagsschulsitzung im Lehrerzimmer

Erfahrungen ausgetauscht und Ideen gesammelt

 Erfahrungen austauschen; Ideen sammeln, wie man die Ganztagsschule verbessern kann – darum ging es in einer Sitzung, an der Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ganztagsschule Dörverden kürzlich im Lehrerinnen- und Lehrerzimmer teilnahmen.

 

Lebhafte Diskussion: Sitzung der Ganztagsschule Dörverden im Lehrerzimmer.

Geleitet wurde die Sitzung von Schulleiter Herr Sündermann, Sozialpädagoge Herr Blömer und Ganztagsschulkoordinator Herr Schaal.

Sozialpädagoge Blömer stellte sein Projekt „Niko“ vor. Er arbeitet wieder für unsere Schule, betreut das Spiele-Café in der Pappklasse und leitet dienstags die „Fußball“-AG. Weiter ist er für das Thema „Gesundheit“ zuständig und Ansprechpartner für alle Schülerinnen und Schüler.

Bei einer Gesprächsrunde stellten die AG-Leiterinnen und Leiter ihre Arbeit vor. Das Treffen dienste auch dem gegenseitigen Kennenlernen. Gesammelt wurde Kursideen für das neue Programm im Februar. Themen wie „Vorbereitung auf die Abschlussprüfung“, „Türkisch für deutsche Schülerinnen und Schüler“ und „Sozialtraining“ waren im Gespräch.

Außerdem wurde angeregt, dass die außerschulischen Mitarbeiter ein Postfach bekommen, um Mitteilungen austauschen zu können.

 

 

 

 

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